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Dr. Karl Schäfer
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Thomas Jefferson und das andere Amerika
Zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Großbritannien lohnt es sich, einen ihrer wichtigsten Gründerväter näher zu betrachten: Thomas Jefferson, Autor der Unabhängigkeitserklärung, Großgrundbesitzer und Sklavenhalter, erst Diplomat und Außenminister, dann dritter Präsident der USA, aufgeklärter Philosoph, Erfinder und Architekt. Er starb am 4. Juli 1826 - auf den Tag 50 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung. Als der „Weise von Monticello" hat ihn die Nachwelt verehrt und als „American Sphinx" in Frage gestellt. Wer war dieser ungewöhnliche Mann und warum ist er heute vielleicht aktueller denn je?
Massachusetts
Massachusetts ist zwar einer der kleinsten Bundesstaaten der USA, historisch und kulturgeschichtlich aber einer der bedeutendsten. Hier landeten die Pilgerväter 1620 mit der „Mayflower“; hier feierten sie das erste „Thanksgiving“ mit den indigenen Ureinwohnern. Die „Boston Tea Party“ war vor gut 250 Jahren der Beginn vom Ende der britischen Kolonialmacht. Von der Halbinsel Cape Cod und der Walfänger-Insel Nantucket geht die Vortrags- „Reise“ über historische Orte bis in die hügeligen Berkshires, die im „Indian Summer“ in strahlenden Farben leuchten.