Übersicht unserer Lehrkräfte
Lehrkräfte A-Z
Caroline Badawy
’Caroline Badawy ist seit über 15 Jahren im Bereich DaF/DaZ (Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache) tätig. Die studierte Germanistin und Soziologin leitete Kurse auf allen Niveaustufen in Österreich, Marokko, Indien und Tansania. Seit 8 Jahren leitet sie an der VHS Nördlicher Breisgau sowohl Integrationskurse als auch DeuFöV-Kurse. Außerdem ist sie g.a.s.t und telc Prüferin und Bewerterin und nimmt regelmäßig Deutschprüfungen an unterschiedlichen Prüfungsinstituten ab.
Kurse (3)
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C1 Deutsch online
Deutsch C1 – Professionelle Sprachkompetenz
In diesem C1-Deutschkurs vertiefen Sie Ihre fortgeschrittenen Kenntnisse und lernen, in anspruchsvollen Situationen präzise, strukturiert und flexibel zu kommunizieren. Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die ihre Deutschkenntnisse für Beruf, Studium oder Alltag weiter ausbauen möchten.
Kursinhalte:
Mündliche Kommunikation: spontanes und differenziertes Sprechen über komplexe Themen
Schriftlicher Ausdruck: strukturierte und stilgerechte Texte (Kommentare, Berichte, Argumentationen)
Lese- & Hörverstehen: Arbeiten mit anspruchsvollen authentischen Texten und Beiträgen
Wortschatz & Grammatik: Ausbau eines präzisen Wortschatzes und sicherer Umgang mit komplexen Strukturen
Kommunikative Strategien: überzeugendes Argumentieren, Zusammenfassen und Paraphrasieren
Ziele:
fließend und präzise zu komplexen Themen sprechen
anspruchsvolle Texte verstehen und verfassen
Deutsch sicher in beruflichen, akademischen und gesellschaftlichen Kontexten einsetzen
aktiv und überzeugend an Diskussionen teilnehmen
Voraussetzung:
Ein gültiges B2-Zertifikat (telc, Goethe-Institut, DTB oder gleichwertig) oder Sprachniveau auf B2, das in einem einstufenden Sprachtest an unserer vhs nachgewiesen wird.
Berufsbezogenes Deutsch (B2) 400 UE im virtuellen Klassenzimmer
Im ersten Basismodul B1-B2 als ein Kernelement der berufsbezogenen Deutschsprachförderung steht das Erreichen von berufsfeldübergreifenden Deutschkenntnissen auf dem Sprachniveau B2 entsprechend dem GER im Mittelpunkt. Dazu werden sprachlich-kommunikative Kompetenzen anhand von berufsbezogenen Inhalten vermittelt. Für ein Basismodul sind 400 bzw.500 UE à 45 Minuten vorgesehen. Jedes Basismodul endet mit einer Abschlussprüfung, welche nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) die sprachlichen Kompetenzen auf der jeweiligen Niveaustufe (B2) bestätigt.
Die Abschlussprüfungen sind nicht in den 400/500 UE enthalten.
Kursvoraussetzung:
-Deutschkenntnisse auf dem Sprachniveau B1 (GER), z.B. nach einem erfolgreich absolvierten Integrationskurs.
- Wenn Sie ein noch höheres Sprachniveau für die Ausübung von hochqualifizierten nicht reglementierten Berufen anstreben.
Voraussetzung: PC, Notebook oder Tablet mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher und eine stabile Internetverbindung über LAN oder WLAN.
Bei Interesse melden Sie sich bitte per E-Mail: wehrle@vhs-em.de
Wir können Fragen beantworten und noch weitere Informationen geben.
telc A2-B1
telc Deutsch A2∙B1
Allgemeinsprachliche Deutsch-Prüfung auf den GER-Stufen A2 und B1
Das Zertifikat beweist Deutsch-Kompetenz im Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen auf Niveau A2 und B1.
Für wen ist die Zertifikatsprüfung telc Deutsch A2·B1?
- Deutsch-Lernende, die in Deutschland leben oder ihre Übersiedlung nach Deutschland planen (Selbstzahler)
- Personen, die ein anerkanntes Zertifikat für ihr Visum benötigen oder ihre Sprachkenntnisse für Aufenthalt, Einbürgerung sowie Berufsanerkennung in Deutschland nachweisen müssen (Selbstzahler)
Was bietet die Zertifikatsprüfung telc Deutsch A2·B1?
- vielfältige Inhalte aus Alltag und Beruf (keine Berufserfahrung notwendig)
- rechtsicherer Nachweis von Zielniveau B1
- dank des skalierten Formates, zuverlässiger Nachweis von A2-Kompetenzen auch möglich
Aufbau und Ablauf der Prüfung
Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil.
Teilnehmende lösen Aufgaben in allen Fertigkeiten. Die rezeptiven Fertigkeiten bestehen aus Lesen und Hören. Aufgabentypen sind z. B. Multiple-Choice oder Zuordnung. Im produktiven Teil, Schreiben und Sprechen, setzen sich die Teilnehmenden mit einem Input auseinander und müssen sich dazu schriftlich oder mündlich äußern. Einige Aufgaben decken sowohl rezeptive als auch produktive Fertigkeiten ab. In der mündlichen Prüfung planen Teilnehmende etwas gemeinsam und sprechen über ihre Meinungen zu einem Thema. Der direkte Austausch unter den Prüfungsteilnehmenden steht dabei im Fokus.
Skalierte Prüfungen bewerten Sprachkenntnisse auf zwei Kompetenzstufen. Daher gibt es in allen Teilen Aufgaben auf beiden GER-Niveaustufen. Teilnehmende erhalten ein Zertifikat entweder über das niedrigere oder das höhere GER-Niveau.