Heizen in Bestandsgebäuden mit einer Wärmepumpe
Erfahrungen aus der Praxis und Studienergebnisse aus der Wissenschaft
Die Wärmepumpe nutzt billige Umweltwärme und ersetzt zunehmend Öl- und Gasheizungen, die mit immer teurer werdenden fossilen, klimaschädlichen Brennstoffen betrieben werden. Im Ein- und Zweifamilienhaus ist die Wärmepumpe der neue Standard, beim Neubau und auch bei der Bestandssanierung liegen mittlerweile jahrelange Erfahrungen, viel Know-how und erprobte Einbaukonzepte vor. Auch Besitzer von Mehrfamilienhäusern / WEGs haben verstärkt Interesse am Einbau einer Wärmepumpe, müssen jedoch einige spezifische Herausforderungen, z.B. im Bereich Gas-Etagenheizungen oder der Trinkwassererwärmung beachten. Auch die Anforderungen an die Auslegung der Wärmepumpe und des Gesamtsystems sind komplexer als bei Einfamilienhäusern. Praxiserfahrungen zeigen, dass der Einbau einer Wärmepumpe auch im Mehrfamilienhaus langfristig günstiger ist als der Einbau einer neuen fossilen Heizung. In dieser Veranstaltung stellt Danny Günther, Projektleiter Wärmepumpen-Monitoring des Fraunhofer-Institutes für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg, den Status Quo, die Erfahrungen und die Möglichkeiten beim Einsatz von Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern vor. Im Anschluss daran gewähren ein Hausbesitzer und eine Hausverwaltung Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen nach dem Heizungswechsel auf eine Wärmepumpe in Mehrfamilienhäusern.
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- Kursnummer: 11556
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StartDi. 25.11.2025
19:00 UhrEndeDi. 25.11.2025
20:30 Uhr -
Lehrkraft: