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Wir sind digital für Sie da:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Besucherinnen und Besucher,
liebe Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner der Volkshochschule Nördlicher Breisgau,

in diesen schweren Zeiten der Corona-Pandemie wünsche ich Ihnen vor allem gute Gesundheit verbunden mit der Bitte, den Anweisungen des Robert-Koch-Instituts Folge zu leisten. Bleiben Sie nach Möglichkeit zu Hause, arbeiten Sie im Homeoffice, halten Sie Abstand zu anderen Personen und tragen Sie nach Möglichkeit Gesichtsmasken.

Wenn wir alle diese Maßgaben befolgen, haben wir eine Chance, die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden gering zu halten.

Aufgrund behördlicher Anordnung ist auch unserer Volkshochschule der Unterrichtsbetrieb zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus zunächst bis zum 19. April untersagt.

Die Einstellung des Unterrichtsbetriebs bedeutet jedoch nicht, dass die Arbeit in unserer Volkshochschule ruht. Denn aktuell planen und organisieren alle Fachbereiche die Seminar-, Vortrags- und Exkursionsveranstaltungen des kommenden Herbst-/Wintersemesters und arbeiten weitgehend im Homeoffice.

Außerdem erarbeiten wir aktuell Szenarien, wie es nach dem 19. April weitergehen soll. Dabei wollen wir die Anliegen von Kunden und auch unsere Lehrkräfte berücksichtigen, die sich für einen Teil der bisher ausgefallenen Kurstermine und Veranstaltungen einen Ersatz wünschen.

Darüber hinaus sind wir aktuell in der Vorbereitung, zukünftig Online-Angebote über unsere Webseite zur Verfügung zu stellen, mit der wir unserem Bildungsauftrag auch während der Unterbrechung des Präsenzbetriebs nachkommen und das Erleben sozialer Teilhabe ermöglichen wollen. Wir werden Sie dazu über unsere Webseite informieren.

Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet, ist die gegenwärtige Betriebsschließung für unsere VHS - wie für viele andere Wirtschaftsbetriebe auch – ein Drama. Denn erfahrungsgemäß sind die Frühlingsmonate März und April für uns die umsatzstärksten Monate, in denen wir einen großen Anteil unserer Umsatzerlöse durch Teilnehmerentgelte generieren. Diese drohen uns nun weitgehend durch das Betriebsverbot- dessen Notwendigkeit unbestritten ist - vollständig verloren zu gehen. Zwar ist mir die Gabe der Prophetie nicht gegeben, doch wage ich zu bezweifeln, dass der normale Präsenzunterricht ab dem 20. April wie ursprünglich geplant weitergehen wird, sodass ich auch für die Folgemonate (hohe) Einnahmeverluste befürchte.

Auf der anderen Seite gehen die Aufwendungen für Miete, Tilgungen, Personal etc. unvermindert weiter.

Nahezu katastrophal ist die wirtschaftliche Situation für einen Teil unserer freiberuflichen Dozentinnen und Dozenten, die für viele unserer Kundinnen und Kunden das Gesicht unserer VHS sind. Denn die Soforthilfen der aufgelegten Landes- und Bundesprogramme greifen für diese nur in Ausnahmefällen, weshalb hier dringend eine Nachbesserung erforderlich ist. Hier ist die Politik dringend aufgefordert, einen Rettungsschirm auch für unsere Volkshochschuldozentinnen und Volkshochschuldozenten aufzuspannen, will man vermeiden, dass unsere Volkshochschulen ihr Gesicht verlieren.

Soweit ein kurzer Einblick in unsere VHS-Arbeit in Zeiten der Coronakrise.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Ihnen und wünsche Ihnen im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Volkshochschule schöne Ostertage in Gesundheit und viel Lebensmut und Lebensfreude für das Durchstehen dieser schweren Zeit.

Beste Grüße

Ihr

Dr. Ralf Karl Oenning,
Verbandsgeschäftsführer
Zweckverband Musikschule/Volkshochschule Nördlicher Breisgau

Programmheft Frühjahr & Sommer 2020

Eine rasante Reise durch die Kurswelt der vhs

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